Der Kimberley-Prozess (KPCS) wurde 2003 eingeführt, um den Handel mit sogenannten "Blutdiamanten" zu unterbinden — Diamanten, deren Verkauf bewaffnete Konflikte finanziert. Heute sind mehr als 80 Länder Teil des Abkommens.
Wie funktioniert die Zertifizierung?
Jede Rohdiamanten-Sendung, die eine internationale Grenze überquert, muss mit einem fälschungssicheren Kimberley-Zertifikat versehen sein. Dieses Dokument bestätigt lückenlos, dass die Diamanten aus konfliktfreien Quellen stammen.
STIG GROUP und der Kimberley-Prozess
Alle Diamanten, die über STIG INTERNATIONAL und ETHICAL MINES gehandelt werden, sind vollständig KPCS-konform. Das bedeutet: dokumentierte Herkunft vom Abbauort bis zum Käufer, ohne Ausnahme.
Für Käufer bedeutet das konkret: Jeder über STIG GROUP erworbene Diamant lässt sich bis zur Mine zurückverfolgen — ein zentraler Baustein für verantwortungsvolles Investieren in physische Werte.